Iraker (32) öffnet im Regionalexpress die Hose und flüchtet über die Bahngleise
Der Mann starrte eine 34-Jährige an und manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Die Frau suchte Schutz beim Zugpersonal, er folgte ihr bis zum Hauptbahnhof.
Ein 32-Jähriger saß einer 34-jährigen Deutschen in einer Sitzgruppe gegenüber. Er starrte die Frau an, öffnete seine Hose und manipulierte an seinem Geschlechtsteil.
Die Notfallleitstelle der Bahn in Leipzig informierte die Bundespolizeiinspektion Magdeburg am Freitag, 6. November 2026, um 00:11 Uhr über die sexuelle Belästigung in einem Regionalexpress von Berlin in Richtung Magdeburg.
Die Reisende verließ ihren Platz und suchte Hilfe und Schutz beim Zugpersonal. Der Tatverdächtige folgte ihr. Beim planmäßigen Halt am Hauptbahnhof Magdeburg verließ der irakische Staatsangehörige den Express und flüchtete über die Bahngleise in Richtung Stadtgebiet.
Einsatzkräfte der parallel informierten Landespolizei stellten den Flüchtenden in der Innenstadt. Sie brachten ihn für die weiteren strafprozessualen Maßnahmen in die Räumlichkeiten der Bundespolizei am Hauptbahnhof. Gegen ihn läuft ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen nach dem Strafgesetzbuch und der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Bundespolizeiinspektion Magdeburg
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 32 Jahre, männlich, irakisch
- Opfer
- 1 Person, 34 Jahre, weiblich, deutsch
- Tatort
- Magdeburg
- Motiv
- Sexuell