Sexuelle Belästigung in Regionalzug nach Stuttgart
Während einer Regionalzugfahrt belästigten zwei Männer eine Reisende verbal und fassten ihr unsittlich an das Gesäß. Bei der Kontrolle im Bahnhof wurde bei dem 19-jährigen Tatverdächtigen ein verbotenes Reizstoffsprühgerät sichergestellt.
Am Samstagmorgen (11.04.2026) wurde eine Reisende in einem Regionalzug Opfer einer sexuellen Belästigung.
Bisherigen Erkenntnissen zufolge nutzte die syrische Staatsangehörige gegen 14:00 Uhr einen Regionalexpress auf der Fahrt von Schwäbisch Gmünd nach Stuttgart Hauptbahnhof, als sie von zwei Männern im Alter von 32 und 19 zunächst verbal belästigt wurde. Im weiteren Verlauf sollen die Tatverdächtigen mit algerischer Staatsangehörigkeit der Frau auch an ihr Gesäß gefasst haben. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten die Verdächtigen beim Halt des Zuges im Hauptbahnhof Stuttgart antreffen und kontrollieren. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurde zudem ein verbotenes Reizstoffsprühgerät bei dem 19-jährigen Verdächtigen aufgefunden.
Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die Männer.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 2 Personen, 19-32 Jahre, männlich, algerisch
- Opfer
- 1 Person, 19 Jahre, weiblich, syrisch
- Tatzeit
- 11.04.2026 um 14:00 Uhr
- Tatort
- Stuttgart
- Motiv
- Sexuell