Auffahrunfall am Stauende: Ford schiebt Skoda auf BMW - ein Insasse schwer verletzt

Auf der A9 in Richtung München bremste ein Skoda verkehrsbedingt bis zum Stillstand. Ein 19-Jähriger erkannte das zu spät und fuhr frontal auf. Gesamtschaden: rund 60.000 Euro.

ThüringenVeröffentlicht am
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Ein 19-jähriger Ford-Fahrer fuhr auf einen verkehrsbedingt bremsenden Skoda auf und schob diesen auf einen davorstehenden BMW. Dabei streiften beide Fahrzeuge einen Tesla auf dem rechten Fahrstreifen.

Der Unfall ereignete sich am Sonntagnachmittag gegen 15:55 Uhr auf der A9 zwischen den Anschlussstellen Droyßig und Eisenberg. Dort wird die Fahrbahn von drei auf zwei Fahrstreifen reduziert, was zu Stauerscheinungen führte. Der Skoda-Fahrer bremste aus Höhe des Unfallkilometers 168,8 bis zum Stillstand ab.

Drei Insassen des Ford und drei Insassen des Skoda wurden leicht verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Ein weiterer Insasse des Skoda erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber geflogen.

Der Gesamtschaden wird auf circa 60.000 Euro geschätzt. Die Fahrbahn war für zwei Stunden voll gesperrt, anschließend für 45 Minuten teilgesperrt.

Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Autobahnpolizeiinspektion

Tatdetails

Tatverdächtige
1 Person, 19 Jahre, männlich
Opfer
7 Personen
Tatzeit
02.08.2026 um 15:55 Uhr
Tatort
A9
Schaden
60,0k €

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