Festnahme in Puttgarden — Rumäne wegen Erschleichens von Leistungen in Haft

PuttgardenSchleswig-HolsteinVeröffentlicht am
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Beamte der Bundespolizeiinspektion Kiel stellten im Rahmen der grenzpolizeilichen Einreiseüberwachung im Fährhafen Puttgarden am 02.06.2026 einen rumänischen Staatsangehörigen fest, der per Haftbefehl gesucht wurde. Obwohl die haftabwendende Geldstrafe gering ausfiel, musste er dennoch ins Gefängnis.

Bundespolizisten des Bundespolizeireviers Puttgarden befanden sich am 02.06.2026 gegen 00:30 Uhr in der grenzpolizeilichen Einreiseüberwachung des Fährverkehrs aus Dänemark. In einem international verkehrenden Reisebus kontrollierten sie u.a. einen rumänischen Staatsangehörigen. Die Überprüfung seiner Personalien brachte dann einen Haftbefehl einer Staatsanwaltschaft aus Bayern zutage. Der 38-jährige Mann war wegen Erschleichens von Leistungen zu 7 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Die Vollstreckung hätte er durch Zahlung einer Geldstrafe i. H. v. 150,- Euro abwenden. Leider war er persönlich und auch auf anderen Wegen nicht in der Lage, die erforderliche Summe aufzubringen und wurde demzufolge gegen 04:45 Uhr der Justizvollzugsanstalt in Lübeck zum Haftantritt übergeben.

Rückfragen bitte an:

André Fischer Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Kiel

Quelle: Bundespolizeiinspektion Kiel

Tatdetails

Tatverdächtige
1 Person, 38 Jahre, männlich, rumänisch
Tatzeit
02.06.2026 um 00:30 Uhr
Tatort
Puttgarden
Schaden
150 €

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