Ermittler durchsuchen bei Insiderhandel-Verdacht 20 Objekte in sieben Bundesländern
Die Kriminalpolizei Würzburg durchsuchte im Zuge von Ermittlungen wegen Insiderhandels zahlreiche Privatwohnungen und eine Würzburger Firma. Dabei wurden Datenträger sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.
Die Kriminalpolizei Würzburg hat bei einem großangelegten Einsatz wegen des Verdachts des Insiderhandels zahlreiche Objekte durchsucht.
Am Donnerstagmorgen durchsuchten die Ermittler eine Vielzahl von Objekten in Oberfranken, Oberbayern, Hessen, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Berlin und Schleswig-Holstein. Der Schwerpunkt lag in Mainfranken.
Durchsucht wurden mehrere Privatanwesen und die Räumlichkeiten einer Würzburger Firma für Transportsysteme. Bei weit über 20 Tatverdächtigen wurden Datenträger beschlagnahmt.
Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft dauern an.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 20 Personen
- Tatort
- Würzburg