Regionalzug erfasst zwei Schafe - das Weidetor stand offen, mehr als zehn Tiere liefen weiter am Gleis
Niemand im Zug verletzt sich. Ein Bundespolizist entdeckt nach der Streckensperrung zwei tote Schafe, die übrigen Tiere treiben die Einsatzkräfte zurück.
Ein Regionalzug bremst, zwei Schafe sterben auf den Gleisen. Der Zusammenstoß ereignet sich am Samstagvormittag nahe des Bahnhofs Wünschendorf.
Nach der Bremsung bleibt niemand im Zug verletzt. Unter den Reisenden ist ein Bundespolizist. Nach der Sperrung der Strecke stellt er die beiden leblosen Tiere fest. Etwas mehr als zehn weitere Schafe laufen im und am Gleisbereich.
Neben dem Bahndamm liegt ein eingefriedeter Weidebereich. Dessen Tor steht offen. Die Einsatzkräfte treiben die Tiere zurück.
Ob jemand das Tor bewusst geöffnet hat, ermittelt die Bundespolizei. Der Zug setzt seine Fahrt nach Gera fort. Die Auswirkungen auf den Bahnverkehr bleiben überschaubar.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Bundespolizeiinspektion Erfurt
Tatdetails
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