Frau (70) soll Feuer im eigenen Haus fahrlässig verursacht haben - Ermittlungen wegen Brandstiftung laufen weiter
Die Frau kam mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft nahm den Haftbefehl zurück, weil sich der Vorwurf der vorsätzlichen Tat nicht bestätigte.
Ein Brand in einem Einfamilienhaus beschäftigt die Kriminalpolizei weiter, weil sich der Verdacht gedreht hat.
Am Samstagmittag, gegen 13:45 Uhr, rückte die Feuerwehr zu dem Haus in Stetten aus. Die allein anwesende 70-jährige Angestellte erlitt leichte Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Der Sachschaden wird auf rund 300.000 Euro geschätzt, das Haus ist seither unbewohnbar.
Zunächst verdächtigte die Staatsanwaltschaft die Frau, das Feuer vorsätzlich gelegt zu haben, und ließ sie vorläufig festnehmen. Weitere Ermittlungen entkräfteten den Vorwurf der schweren Brandstiftung, daraufhin nahm die Behörde den Haftbefehlsantrag zurück und setzte die Frau wieder auf freien Fuß.
Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung weiter.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen
Der Fall
2 Meldungen · 23. bis 25. AugustWie es begann · Erstmeldung ·
Die allein anwesende 70-jährige Angestellte erlitt leichte Verletzungen und kam in ein Klinikum. Der Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt.
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Brennende Kerze löst Küchenbrand aus: 70-Jährige verletzt, Einfamilienhaus unbewohnbarBezug
Frau (70) soll Feuer im eigenen Haus fahrlässig verursacht haben - Ermittlungen wegen Brandstiftung laufen weiterDiese Meldung
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 70 Jahre, weiblich
- Opfer
- 1 Person, 70 Jahre, weiblich
- Tatort
- Stetten, Leinfelden-Echterdingen
- Schaden
- 300,0k €