Haftbefehlvollstreckung in Köln - 39-Jähriger wegen Leistungsbetrugs inhaftiert
Am Vormittag des 12. November kontrollierte die Bundespolizei am Kölner Hauptbahnhof einen 39-Jährigen. Eine Geldstrafe von 1088 Euro wegen Erschleichens von Leistungen konnte er nicht zahlen – nun verbüßt er 50 Tage Ersatzfreiheitsstrafe.
Am Vormittag des nächsten Tages (12. November) gegen 10:30 Uhr, trafen die Einsatzkräfte am Kölner Hauptbahnhof einen 39-jährigen Deutschen an. Zum Zeitpunkt der Überprüfung seiner Personalien lag gegen den Wohnungslosen eine Aufenthaltsermittlung der Staatsanwaltschaft Ulm zum Zwecke der Strafvollstreckung vor. Aufgrund des Erschleichens von Leistungen war der Mann zu einer Geldstrafe in Höhe von 1088,00 Euro verurteilt worden. Da er die Summe nicht begleichen konnte, führten die Beamten ihn der Justizvollzugsanstalt zu. Dort muss er nun eine 50-tägige Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 39 Jahre, männlich, deutsch
- Tatort
- Köln