Bundespolizei stellt zwei unerlaubt eingereiste Männer im Überseehafen Rostock fest

Die Männer reisten mit der Fähre aus Schweden und Dänemark ein. Der Nordmazedonier überschritt die Aufenthaltsdauer, der Syrer wurde nach Schweden rückgeführt.

RostockMecklenburg-VorpommernVeröffentlicht am
0

Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Rostock stellten gestern zwei unerlaubt eingereiste Personen im Überseehafen Rostock fest.

Die Männer reisten zuvor mit der Fähre aus Schweden und Dänemark nach Deutschland ein. Bei den Personen handelte es sich um einen Syrer sowie einen Nordmazedonier im Alter von 25 bzw. 31 Jahren.

Der Nordmazedonier überschritt die zulässige Aufenthaltsdauer um 16 Tage. Der syrische Staatsangehörige befand sich ursprünglich in der Reisebewegung nach Dänemark, die dänischen Behörden verweigerten ihm jedoch die Einreise und beorderten ihn zurück nach Deutschland.

Die Bundespolizei leitete gegen beide Personen ein Strafverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise sowie des unerlaubten Aufenthalts ein. Dem Nordmazedonier wurde eine Frist gesetzt, Deutschland zu verlassen. Die Einsatzkräfte vollzogen die Rückführung des Syrers nach Schweden.

Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Bundespolizeiinspektion Rostock