Sudaner (35) kann eine Geldstrafe nicht zahlen - Bundespolizisten fassen ihn am Hauptbahnhof und bringen ihn in Haft
Bei einer Kontrolle gegen 16:10 Uhr fiel der Datenabgleich auf den 35-Jährigen. Wegen Erschleichens von Leistungen musste er noch 750 Euro zahlen oder 25 Tage sitzen - das Geld fehlte, nun sitzt er.
Ein Datenabgleich bei einer Routinekontrolle endete für einen 35-Jährigen hinter Gittern.
Am Dienstagnachmittag kontrollierten Bundespolizisten den Mann gegen 16:10 Uhr im Hauptbahnhof Osnabrück. Der Abgleich der Personalien ergab: Gegen den sudanesischen Staatsangehörigen lag ein Haftbefehl der Justiz vor.
Wegen Erschleichens von Leistungen war er zu einer Geldstrafe von 750 Euro verurteilt worden, daneben drohten ihm 25 Tage Ersatzfreiheitsstrafe. Den haftbefreienden Betrag konnte er nicht begleichen.
Die Bundespolizisten brachten ihn daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt. Zudem hatte die Justiz den Mann zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben und interessierte sich für seinen aktuellen Aufenthaltsort.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 35 Jahre, männlich, sudanesisch
- Tatort
- Osnabrück