30-Jähriger soll dem 41-Jährigen schwere Brandverletzungen zugefügt haben - Haftbefehl wegen versuchten Mordes
Der Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland sitzt jetzt in Untersuchungshaft. Der 41-Jährige schwebt weiterhin in Lebensgefahr.
Hinter dem Hauptbahnhof fanden Einsatzkräfte den 41-Jährigen mit lebensgefährlichen Verletzungen. Er kam in eine Klinik und schwebt seitdem in Lebensgefahr.
Der Mann war am Freitag, 4. September 2026, gegen 16:30 Uhr aufgefunden worden. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen.
Die weiteren Ermittlungen führten zu einem polizeibekannten 30-jährigen Tatverdächtigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Er wurde am Mittwoch, 9. September 2026, festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, dem 41-Jährigen am 4. September 2026 schwere Brandverletzungen zugefügt zu haben.
Am 10. September 2026 wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Krefeld einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes anordnete.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeipräsidium Krefeld
Der Fall
2 Meldungen · 4. bis 10. SeptemberWie es begann · Erstmeldung ·
Der Mann kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
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Passanten finden 41-Jährigen schwer verletzt hinter dem Hauptbahnhof - Mordkommission ermitteltFestnahme
30-Jähriger soll dem 41-Jährigen schwere Brandverletzungen zugefügt haben - Haftbefehl wegen versuchten MordesDiese Meldung
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 30 Jahre, männlich
- Opfer
- 1 Person, 41 Jahre, männlich
- Tatort
- Krefeld