Anlagebetrug in Sigmaringendorf — 83-Jähriger verliert 40.000 Euro
Sigmaringendorf
Anlagebetrug
Opfer eines Anlagebetrugs ist in den vergangenen Wochen ein 83-Jähriger geworden und hat dabei einen nicht unerheblichen Geldbetrag verloren. Der Mann war in den sozialen Medien auf eine vermeintlich lukrative Geldanlage aufmerksam geworden und hatte daraufhin mit dem angeblichen Unternehmen Kontakt aufgenommen. Im weiteren Verlauf ließ sich das Opfer in einer Kommunikation über WhatsApp dazu verleiten, in mehreren Transaktionen rund 40.000 Euro zu überweisen. Erst als der Mann sich die Summe ausbezahlen lassen wollte und dazu nochmals mehrere tausend Euro an "Steuergebühren" hätte überweisen sollen, wurde er misstrauisch und wandte sich an die Polizei. Diese ermittelt nun wegen gewerbsmäßigen Betrugs und weist in diesem Zusammenhang abermals auf diese dreiste Kriminalitätsform hin. Werden Sie misstrauisch bei überdurchschnittlichen Renditeversprechen im Internet, insbesondere über Social Media. Trauen Sie den Werbeanzeigen nicht. Teils werden selbst Bilder von Prominenten dazu missbraucht, ohne deren Wissen gefälschte Annoncen oder Videos authentischer erscheinen zu lassen. Prüfen Sie derartige Angebote durch eine Recherche im Internet gegen und fragen Sie sich, warum so hohe Renditen angeboten werden können, während der marktübliche Durchschnitt deutlich darunter liegt. Niemand hat Geld zu verschenken! Weitere Informationen dazu:https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/kredit-und-anlagebetrug/
Quelle: Polizeipräsidium Ravensburg
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person, 83 Jahre, männlich
- Tatzeit
- 04.08.2026
- Tatort
- Sigmaringendorf
- Motiv
- Raub
- Schaden
- 40,0k €