Brand Lkw in Lüneburg - Mögliche Brandstiftung

Ein in der Nacht zum 05.03.26 auf einem Firmengelände abgestellter Bundeswehr-Lkw geriet aus ungeklärter Ursache in Brand. Das Feuer beschädigte zudem zwei zivile Fahrzeuge und verursachte einen Schaden von über 100.000 Euro. Ermittlungen laufen.

LüneburgNiedersachsenVeröffentlicht am
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++ Brand eines abgestellten Lkw der Bundeswehr auf umfriedetem Firmengelände ++ zwei weitere (zivile) Fahrzeuge beschädigt ++ Feuerwehr im Löscheinsatz ++ Sachschaden von weit mehr als 100.000 Euro ++ Ermittlungen zur Brandursache dauern an ++

Lüneburg

Zu einem Brand eines abgestellten Transport-Lkw "Elefant" der Bundeswehr (olivgrüne Farbe) kam es in den Nachtstunden zum 05.03.26 auf einem umzäunten/eingefriedeten Firmengelände eines Truck-Service in der Otto-Brenner-Straße im Lüneburger Gewerbegebiet Hafen. Aus bis dato ungeklärter Ursache war der Lkw der Bundeswehr in Brand geraten. Verkehrsteilnehmer nahmen gegen 04:00 Uhr den Brandausbruch wahr und alarmierten Polizei und Feuerwehr. Einsatzkräfte der Feuerwehr Lüneburg löschten das Feuer, konnten jedoch ein Übergreifen auf zwei neben dem Bundeswehr-Lkw abgestellten weiteren Lkw zweier (ziviler) Firmen nicht verhindern. Es entstand ein Sachschaden von weit mehr als 100.000 Euro.

Die Ermittlungen zur Brandursache auch im Hinblick auf eine mögliche Brandstiftung dauern an. Ergänzend dazu ist auch das Fachkommissariat Staatsschutz der Polizeiinspektion in die Ermittlungen mit involviert.