Jäger (48) stirbt durch Schuss aus eigener Flinte - zwei Kugeln treten am Hals wieder aus
Die Waffe löst beim Stand auf dem Jagdsitz aus, vermutlich durch Erschütterung. Zwei Jagdkollegen finden den Leichnam, als sie ihn abholen wollen.
Zwei Kugeln dringen von unten in die Seite des 48-Jährigen ein und treten oben am Hals wieder aus. Nach dem vorläufigen Gutachten der Rechtsmedizin ist das die Todesursache.
Die Schüsse stammen aus der doppelläufigen Flinte des Mannes. Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass er auf seinem zugewiesenen Drückjagdsitz stand und die Waffe unten stand oder herunterfiel. Durch die Erschütterung habe sie sich ohne Absicht gelöst. Ein solcher Jagdsitz ist nur etwa 2 bis 2,50 Meter hoch.
Zwei Jagdkollegen entdeckten den Leichnam. Sie wollten den Jäger nach der Jagd den Regeln der Drückjagd entsprechend von seinem Sitz abholen.
Staatsanwaltschaft Kaiserslautern und das Polizeipräsidium Westpfalz führen ein Todesermittlungsverfahren. Der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts hatte auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Obduktion angeordnet. Anhaltspunkte für Fremdverschulden haben die bisherigen Ermittlungen nicht ergeben.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Staatsanwaltschaft Kaiserslautern
Der Fall
2 Meldungen · 3. bis 5. NovemberWie es begann · Erstmeldung ·
Bei dem Mann stellen die Ermittler eine Schussverletzung fest. Wie es dazu kam, ist noch unklar, die Polizei prüft verschiedene Geschehensabläufe.
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Jäger (48) sitzt regungslos auf dem Hochsitz, Zeugen finden ihn nach der Treibjagd totStaatsanwaltschaft
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Staatsanwaltschaft Kaiserslautern
Tatdetails
- Opfer
- 1 Person, 48 Jahre, männlich