Anlagenbetrug im Landkreis Rostock - 57-Jährige um 200.000 Euro geschädigt
Eine 57-Jährige stieß Mitte Oktober über eine Internetanzeige auf ein vermeintliches Anlageangebot und überwies danach mehrfach Geldbeträge. Als sie weiteren Forderungen nicht mehr nachkommen konnte, wurde sie misstrauisch.
Die Kriminalpolizei ermittelt, nachdem am 15.05.2025 ein Betrugsfall angezeigt wurde, bei dem eine 57-Jährige vermeintlich um insgesamt 200.000EUR betrogen worden sein soll.
In der Absicht ihr Vermögen anzulegen sei die Geschädigte Mitte Oktober des vergangenen Jahres zunächst im Internet auf eine Werbeanzeige aufmerksam geworden. Nach erfolgtem Erstkontakt mit dem Anbieter habe man die Geschädigte in der Folge selbst mehrfach mit der Bitte um die Überweisung diverser Geldbeträge kontaktiert und dahingehend ermutigt, dass sich die getätigte Anlage bei Wiederauszahlung durch Renditen als lohnenswert erweisen würde. Erst als sie den weiteren Forderungen des vermeintlichen Unternehmens nicht mehr Rechnung tragen konnte wurde die Deutsche misstrauisch und erstattete Anzeige.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person, 57 Jahre, weiblich, deutsch
- Tatort
- Landkreis Rostock
- Schaden
- 200,0k €