Aggressiver ICE-Reisender leistet Widerstand - Bundespolizei findet Messer in Jackentasche
Der 32-Jährige war bereits während der Fahrt aufgefallen und wurde in Dortmund von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten ein Messer.
Ein 32-jähriger Mann hat sich in einem ICE aggressiv verhalten und bei der Durchsuchung durch die Bundespolizei wurde ein Messer gefunden.
Der iranische Staatsangehörige fiel bereits während der Fahrt im ICE 108 auf. Gegen 16:30 Uhr wurde er beim Halt am Dortmunder Hauptbahnhof von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Auch gegenüber den Bundespolizisten verhielt er sich aggressiv und unkooperativ.
Als die Beamten ihn aus dem Zug führten, leistete er Widerstand. Die Einsatzkräfte brachten ihn zu Boden und fesselten ihn. Bei der Durchsuchung fanden sie ein Messer in seiner Jackentasche und beschlagnahmten es.
In der Dienststelle wurde seine Identität festgestellt. Er äußerte sich nicht zu dem Vorfall. Nach Abschluss der Maßnahmen erhielt der Bochumer einen Platzverweis für den Dortmunder Hauptbahnhof.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 32 Jahre, männlich, iranisch
- Tatzeit
- 22.07.2026 um 16:30 Uhr
- Tatort
- Dortmund