Phishing-Betrug bei Kyritzer Firma - fünfstelliger Schaden
Ein Mitarbeiter erhielt E-Mails, die scheinbar von seinem Chef stammten, und überwies daraufhin Geld auf ein englisches Konto. Die Nachrichten waren Teil einer Betrugsmasche, der Schaden ist fünfstellig. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Ein fünfstelliger Schaden entstand einer Kyritzer Firma bereits am 26.03.2025, als ein Mitarbeiter E-Mails von seinem vermeintlichen Chef erhielt. Darin wurde er angewiesen, Überweisungen auf ein englisches Konto zu tätigen. Wie sich später herausstellte, waren die E-Mails nicht von seinem Chef, sondern Teil einer Betrugsmasche. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Quelle: Polizeidirektion Nord
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Tatort
- Kyritz