Schwerpunkteinsatz in Grevenbroich — Flucht und Drogenfunde

GrevenbroichNordrhein-WestfalenVeröffentlicht am
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Am Dienstag, 9. Juni, war die Polizei im Rahmen eines Sondereinsatzes in Grevenbroich präsent. Ziel war die fokussierte Bekämpfung der Straßenkriminalität.

Dabei wurden zahlreiche Personen kontrolliert - unter anderem ein polizeibekannter 30-Jähriger aus Syrien. Dieser wurde gegen 15 Uhr an der Stadtparkinsel angetroffen, Während der laufenden Kontrolle rannte unvermittelt los und sprang in die nahegelegene Erft. Er durchschwamm den Fluss und versuchte sich auf der anderen Seite durch Flucht zu entziehen, wurde jedoch auf Höhe der Villa Erckens eingeholt und gestellt. Die daraufhin fortgesetzte Durchsuchung verlief ergebnislos. Im Rahmen weiterer Kontrollen rund um den Stadtpark konnte die Polizei insgesamt vier mutmaßliche Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz feststellen, die Beschuldigten führten unter anderem Kokain und Amphetamin mit sich. Zudem wurden zwei Autofahrer unter Drogeneinfluss und einer ohne Führerschein erwischt sowie drei Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz erfasst.

Mit solchen Sondereinsetzen geht die Polizei in Grevenbroich und auch an anderen Stellen im Rhein-Kreis Neuss immer wieder gezielt gegen Kriminalität vor. Aber auch außerhalb solcher Aktionen sind die Beamten - in Uniform oder in Zivil - regelmäßig unterwegs und sorgen so für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. (-14015)

Tatdetails

Tatverdächtige
4 Personen, 30 Jahre, männlich, syrisch
Tatzeit
09.06.2026 um 15:00 Uhr
Tatort
Grevenbroich
Motiv
Drogen

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