Verdacht auf ausgelegte Hundeköder in Warthausen
Eine 36-Jährige fand am Waldrand neben einer Sitzbank eine größere Menge Hundefutter aus Trockenfutter und Fleisch und vermutete eine absichtliche Platzierung, möglicherweise mit Gift oder Nägeln versehen.
Gegen 18.45 Uhr war eine 36-Jährige in einem Waldrand bei Warthausen unterwegs. Die Stelle befindet sich am Warthauser Weg und dort lag neben einer Sitzbank eine größere Menge Hundefutter. Das bestand aus Trockenfutter und Fleisch. Da die Menge wohl so groß war, ging die Zeugin davon aus, dass das Futter absichtlich dort platziert und möglicherweise mit Gift oder gefährlichen Gegenständen wie Nägeln etc. versehen wurde. Die Polizei sicherte die verdächtigen Futterstücke und überprüfte diese. Allerdings konnten die Ermittler keine Auffälligkeiten oder Hinweise auf eine Präparierung feststellen. Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und sucht Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, den bittet die Polizei, sich bei der Abteilung Gewerbe und Umwelt in Biberach unter der Tel. 07351/4470 zu melden. Hinweise auf einen verletzten oder gar verendeten Hund liegen der Polizei nicht vor.
++++1822606
Bernd Kurz, Tel. 0731/188-1111
Quelle: Polizeipräsidium Ulm
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Tatort
- Warthauser Weg, Warthausen