Messerangriff in Berlin-Neukölln - 19-Jähriger mit Stichverletzungen notoperiert
Nach einer Auseinandersetzung mit einer fünfköpfigen Gruppe erlitt ein 19-Jähriger in der Nacht mehrere Stichverletzungen durch ein Messer. Der junge Mann musste notoperiert werden, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Die Täter sind flüchtig.
In der vergangenen Nacht erlitt ein Mann in Neukölln nach einer Auseinandersetzung mehrere Stichverletzungen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der 19-Jährige gegen 1:40 Uhr gemeinsam mit einem Freund an der Bushaltestelle Michael-Bohnen-Ring in der Sonnenallee von einer fünfköpfigen, jugendlichen und maskierten Personengruppe angesprochen. In der Folge kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 19-Jährige mehrere Stichverletzungen erlitt. Die Angreifer flüchteten anschließend in Richtung des S-Bahnhofs Köllnische Heide. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Nach derzeitigem Stand besteht keine Lebensgefahr mehr. Die weiteren Ermittlungen führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 (City).
Quelle: Polizei Berlin
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 5 Personen
- Opfer
- 1 Person, 19 Jahre, männlich
- Tatzeit
- 07.02.2026 um 01:40 Uhr
- Tatort
- Sonnenallee, Neukölln, Berlin