Festnahme nach mutmaßlichem Drogenhandel in Berlin-Spandau
Fahnder beobachteten einen 36-Jährigen beim mutmaßlichen Drogenhandel nahe dem Bahnhof Spandau und kontrollierten ihn gegen 15:30 Uhr auf der Zeppelinstraße. Im Auto fanden sie verdächtige Substanzen, Bargeld und ein als Kettenanhänger getarntes Messer.
Gestern Nachmittag führten Einsatzkräfte der Polizeiakademie und des zuständigen Polizeiabschnitts einen Einsatz zur Kriminalitätsbekämpfung im Ortsteil Spandau durch. Gegen 15.30 Uhr konnten Fahnder auf der Zeppelinstraße ein mutmaßliches Kokstaxi kontrollieren, nachdem der Fahrer zuvor bei einem vermeintlichen Drogenhandel nahe des Bahnhofes Spandau beobachtet wurde. Bei der kurz darauf durchgeführten Kontrolle des Skodas sowie des 36-jährigen Fahrers fanden die Beamten neben diversen Verkaufseinheiten drogensuspekter Substanzen auch Bargeld, Mobiltelefone und ein als Halskettenanhänger getarntes Messer. Die Gegenstände sowie der Führerschein wurden beschlagnahmt. Der Tatverdächtige wurde zur Durchführung einer erkennungsdienstlichen Behandlung in einen Polizeigewahrsam gebracht und anschließend an das zuständige Fachkommissariat des Landeskriminalamtes Berlin übergeben. Die Ermittlungen dauern an.
Quelle: Polizei Berlin
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 36 Jahre, männlich
- Tatort
- Zeppelinstraße, Spandau, Berlin
- Motiv
- Drogen