Betrug in Sassnitz - 43.000 Euro Schaden
Durch eine gefälschte E-Mail, die täuschend echt vom eigenen Chef zu stammen schien, wurde ein 56-jähriger Angestellter zu einer Überweisung von 43.000 Euro auf ein Konto in Portugal verleitet. Erst nach der Transaktion bemerkte er den Betrug.
Am gestrigen Tag, 07. Mai 2026, wandte sich ein 56-jähriger Deutscher an die Beamten des Polizeirevieres in Sassnitz, um einen Betrug anzuzeigen.
Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt er am Morgen eine E-Mail, die vermeintlich von seinem Chef stammte. In dieser wurde er aufgefordert 43.000 Euro vom Firmenkonto auf ein portugiesisches Konto zu überweisen. Da ihm diese Aufforderung, aufgrund des Arbeitsgegenstandes der Firma, nicht unseriös vorkam, überwies er die geforderte Summe auf das angegebene Konto.
Erst nach der getätigten Überweisung prüfte der 56-Jährige zufällig, ob die E-Mail des Absenders mit der E-Mail seines Chefs übereinstimme. Daraufhin musste er feststellen, dass dies nicht der Fall war und vermutete einen Betrug.
Immer wieder nutzen Kriminelle digitale Wege, um illegal an Geld zu gelangen. Die Polizei rät daher:
Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 1 Person, 56 Jahre, männlich, deutsch
- Tatort
- Sassnitz
- Motiv
- Raub
- Schaden
- 43,0k €