Auffahrunfall auf A9 — 34 Verletzte

Bad LobensteinThüringenVeröffentlicht am
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Aufgrund eines vorangegangenen Verkehrsunfalls am Samstagabend, den 25.07.2026, gegen 18:05 Uhr auf der A9 in Fahrtrichtung München, bei dem ein sich ein Pferd in einem umgekippten Pferdeanhänger befand, wurde die A9 in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt.

Gegen 18:43 Uhr kam es am Stauende auf der Richtungsfahrbahn Berlin zu einem Verkehrsunfall zwischen den Anschlussstellen Rudolphstein und Bad Lobenstein. Hierbei bemerkte ein Fahrzeugführer eines Wohnmobils mit zwei Kindern das Stauende zu spät, fuhr ungebremst auf das Stauende in die Rettungsgasse und kollidierte mit mehreren Fahrzeugen. Insgesamt wurden 9 Fahrzeuge bei dem Verkehrsunfall beschädigt. Es wird nach aktuellem Stand von circa 34 verletzten Personen ausgegangen, darunter auch Minderjährige. Der Verletzungsgrad der verletzten Personen ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

In dem Verkehrsunfall war auch eine Reisegruppe, bestehend aus 8 Betreuern und 11 Kindern mit hohem Unterstützungsbedarf, mit zwei Kleinbussen geschädigt wurden. Diese befanden sich auf der Rückreise aus Österreich.

Die Richtungsfahrbahn Berlin war für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen in diesem Bereich für circa 5,5 Stunden voll gesperrt. Der nachfolgende Verkehr konnte über die Tank- und Rastanlage Hirschberg geleitet werden.

Es entstand Sachschaden von circa 350.000 EUR.

Quelle: Autobahnpolizeiinspektion

Tatdetails

Tatverdächtige
1 Person, männlich
Opfer
34 Personen
Tatzeit
25.07.2026 um 18:43 Uhr
Tatort
A9, Bad Lobenstein
Schaden
350,0k €

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