Bundespolizei verhaftet Polen (28) in Fernreisebus - Freund zahlt 900 Euro, Haft abgewendet
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main suchte den Mann wegen Trunkenheit im Verkehr. Er wurde zunächst verhaftet, ein Freund bezahlte die Geldstrafe.
Ein Freund bezahlte die Geldstrafe von 900 Euro für einen 28-jährigen Polen, bevor dieser in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert werden konnte.
In der Kontrollstelle auf der Bundesautobahn 3 am Rastplatz Knauheide wurden gegen 22:30 Uhr Reisende eines grenzüberschreitenden Fernreisebusses kontrolliert. Hierbei sind auch die Personalien des Polen in den polizeilichen Datenbanken abgeglichen worden. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main suchte den Mann mit einem Haftbefehl wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.
Das Amtsgericht Frankfurt hatte ihn zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu jeweils 30 Euro verurteilt. Da er die Geldstrafe zunächst nicht bezahlen konnte, verhaftete die Bundespolizei den Gesuchten und brachte ihn in die Diensträume der Bundespolizeiinspektion nach Kleve.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 28 Jahre, männlich, polnisch
- Tatort
- Bundesautobahn 3, Emmerich