Flucht vor Polizei in Köln endet mit Kollision - Beifahrer leicht verletzt
Ein 29-Jähriger ohne Fahrerlaubnis ignorierte Anhaltezeichen und raste mit bis zu 120 km/h davon. In einer Kurve kollidierte der Audi mit dem verfolgenden Streifenwagen. Der 23-jährige Beifahrer wurde leicht verletzt, alle vier Insassen wurden gestellt.
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Verfolgungsfahrt in Köln-Lindweiler endet mit Kollision mit einem Streifenwagen (1. Mai, 20.40 Uhr)
Ein 29 Jahre alter Audi-Fahrer reagierte auf dem Kirburger Weg nicht auf die deutlichen Anhaltezeichen eines Streifenteams und beschleunigte stattdessen sein Fahrzeug auf bis zu 120 km/h - bei erlaubten 50 km/h.
Während der Verfolgung warfen Insassen des Audis zwei bislang unbekannte Gegenstände aus dem Fahrzeug. In einer Kurve kollidierte der flüchtende Audi schließlich mit dem ihn verfolgenden Funkstreifenwagen und kam zum Stehen.
Im Anschluss versuchten der 29-Jährige und seine drei männlichen Mitfahrer im Alter von 22, 20 und 23 Jahren zu Fuß zu flüchten, konnten jedoch nach wenigen Metern durch Polizisten gestellt werden. Der 23-jährige Beifahrer erlitt bei der Kollision leichte Verletzungen und wurde vor Ort durch Rettungssanitäter behandelt. Die eingesetzten Beamten blieben unverletzt.
Wie sich herausstellte, war der 29-jährige Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und ein Drogenschnelltest verlief positiv. Blutprobe.
Die Ermittlungen zu den herausgeworfenen Gegenständen dauern an.
Quelle: Polizei Köln
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 4 Personen, 29 Jahre, männlich
- Opfer
- 1 Person, 23 Jahre, männlich
- Tatort
- Kirburger Weg, Lindweiler, Köln