Wildunfall auf B7 - Reh musste erlöst werden
Am frühen Donnerstagmorgen erfasste ein Pkw auf der B7 zwischen Umpferstedt und Weimar ein die Fahrbahn querendes Reh. Das schwer verletzte Tier wurde von der Polizei von seinem Leiden erlöst. Personen kamen nicht zu Schaden, der Sachschaden beträgt rund 2.000 Euro.
In den frühen Morgenstunden des Donnerstags kam es auf der Bundesstraße 7 zwischen Umpferstedt und Weimar zu einem Wildunfall. Ein Reh querte kurz vor dem Ortseingang Weimar die Fahrbahn und wurde von einem Pkw erfasst. Der Fahrzeugführer war aus Richtung Umpferstedt unterwegs, als das Tier plötzlich von rechts nach links über die Straße lief. Trotz eines Bremsversuchs konnte eine Kollision nicht mehr verhindert werden. Das verletzte Reh flüchtete zunächst in ein angrenzendes Feld. Die eingesetzten Polizeibeamten mussten das schwer verletzte Tier schließlich mittels Schusswaffengebrauch von seinem Leiden erlösen. Personen wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Der Sachschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt.
Quelle: Landespolizeiinspektion Jena
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Tatort
- B7, Weimar
- Schaden
- 2,0k €