Ukrainer (28) fährt mit überladenem Transporter auf der A7 - sein Führerschein entpuppt sich als gefälscht
Der Kleintransporter wog statt der erlaubten 3.500 Kilogramm 5.180 Kilogramm. Bei der Kontrolle stellten die Beamten außerdem fest, dass der Führerschein des Fahrers gefälscht war.
48 Prozent zu schwer und mit einem gefälschten Führerschein unterwegs: Ein 28-Jähriger flog bei einer Kontrolle auf der A7 auf.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag stoppten die Beamten den Ukrainer mit seinem polnischen Kleintransporter im Bereich Oy-Mittelberg. Die vorgelegten Ladepapiere weckten den Verdacht einer Überladung, am Freitagvormittag kam das Fahrzeug auf die Waage: Statt der erlaubten 3.500 Kilogramm wog es 5.180 Kilogramm. Die Weiterfahrt untersagten die Beamten zunächst.
Bei der weiteren Bearbeitung zweifelten sie an der Echtheit des ukrainischen Führerscheins - eine genauere Prüfung bestätigte den Verdacht. Den 28-Jährigen erwarten nun Anzeigen wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
Nach Hinterlegung einer Sicherheitsleistung setzte der Mann seine Reise zu Fuß beziehungsweise als Beifahrer fort.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 28 Jahre, männlich, ukrainisch
- Tatort
- A7, Oy-Mittelberg