Vermögensabschöpfung in Stralsund - Unterhaltungselektronik gepfändet
Bundespolizisten kontrollierten am Mittwochnachmittag einen 33-jährigen Deutschen auf dem Hauptbahnhof Stralsund. Der Mann war zur Vermögensabschöpfung von 1.144 Euro ausgeschrieben. Da er keine Barmittel hatte, wurden Kopfhörer und eine Lautsprecherbox im Wert von 300 Euro gepfändet.
Am Mittwochnachmittag (01.07.2026) kontrollierten Bundespolizisten auf dem Hauptbahnhof Stralsund einen 33-jährigen Deutschen. Bei der Überprüfung seiner Personalien wurde bekannt, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg seit gestern (01.07.2026) zur Fahndung ausgeschrieben war. Ursächlich hierfür war die Vermögensabschöpfung von 1.144 Euro aufgrund eines Diebstahldelikts.
Bei der weiteren Kontrolle wurden Kopfhörer und eine Lautsprecherbox aufgefunden, beides originalverpackt. Der bereits neunmal wegen Diebstahl polizeilich bekannte Mann konnte für die Unterhaltungselektronik eine Rechnung vorweisen. Offensichtlich hatte er vor seiner Kontrolle die Artikel in einem Wert von 300 Euro in einem Elektronikfachmarkt erworben.
Da der auf Rügen wohnhafte Mann über keine weiteren Barmittel verfügte wurden die Gegenstände durch die Bundespolizisten zum Zwecke der Pfändung sichergestellt.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 33 Jahre, männlich
- Tatort
- Stralsund
- Schaden
- 1,1k €