Aquaplaning-Unfall auf der A20 - Volvo-Fahrer leicht verletzt
Ein 35-jähriger Volvo-Fahrer verlor beim Überholversuch eines Sattelzugs vermutlich durch Aquaplaning die Kontrolle, streifte den Auflieger und prallte in die Schutzplanke. Der Mann wurde leicht verletzt, der Sachschaden wird auf rund 35.000 Euro geschätzt.
Am Mittwochabend, dem 23.07.2025, kam es gegen 18:30 Uhr auf der Bundesautobahn 20 in Fahrtrichtung Lübeck zwischen den Anschlussstellen Grimmen-West und Tribsees zu einem Verkehrsunfall mit einer leichtverletzten Person und erheblichem Sachschaden.
Nach bisherigen Erkenntnissen wollte der 35-jährige deutsche Fahrer eines PKW Volvo einen vorausfahrenden Sattelzug mit Auflieger überholen. Beim Ausscheren verlor der Fahrer vermutlich aufgrund von Aquaplaning die Kontrolle über sein Fahrzeug, touchierte den Auflieger des LKW und kollidierte in der Folge mit der Schutzplanke.
Der Volvo war nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der 35-jährige Fahrzeugführer wurde leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 35.000 Euro geschätzt.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn Lübeck für etwa 90 Minuten voll gesperrt werden.
Im Auftrag
Erik Günther
Polizeihauptkommissar Polizeipräsidium Neubrandenburg Dezernat 1/ Einsatzleitstelle Polizeiführer vom Dienst
Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 35 Jahre, männlich, deutsch
- Opfer
- 1 Person, 35 Jahre, männlich, deutsch
- Tatort
- BAB 20, Tribsees
- Schaden
- 35,0k €