Betrug mit Fake-Phone in Iserlohn - Streit
Ein 46-Jähriger kaufte vermeintlich ein original verpacktes iPhone 17 Pro, das sich später als Fälschung herausstellte. Bei der Konfrontation mit dem Verkäufer kam es zum Streit, die Polizei stellte das Gerät sicher.
Wegen eines Streits wurde die Polizei am Freitagnachmittag zur Schlesischen Straße gerufen. Wie sich herausstellte, hatte sich ein 46-jähriger Mann von einem 40-Jährigen ein Fake-Phone andrehen lassen. Der Kontakt war auf ein Online-Angebot aufmerksam geworden und hatte vermeintlich ein original verpacktes iPhone 17 Pro erstanden. Die Verpackung öffnete er erst zu Hause und stellte fest, dass das Gerät diverse Mängel aufwies. Deshalb suchte er den Verkäufer erneut auf und es kam zum Streit. Gegenüber der Polizei behauptete der Verkäufer, dass er das iPhone zusammen mit einem Vertrag von einem Handynetzbetreiber bekommen habe. Er wisse nichts von einer Fälschung. Bereits eine erste Überprüfung durch die Polizeibeamten zeigte eine Reihe von Fälschungsmerkmalen. Unter anderem gab es in den Einstellungen eine "Apfel-ID". Die Polizei stellte das Gerät sicher und warnt: Es läuft ein schwungvoller Handel mit nachgebauten, vermeintlich hochwertigen iPhones.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 40 Jahre, männlich
- Opfer
- 1 Person, 46 Jahre, männlich
- Tatort
- Schlesische Straße, Iserlohn