Zwei Männer legen im Wald Feuer und flüchten - Polizei stellt sie mit Diensthunden
Zeugen löschten den ersten Brand. Die Männer (28, 33) zündeten kurz darauf eine weitere Fläche an. Der 33-Jährige wurde bereits gesucht.
Zwei Männer haben am Donnerstagnachmittag im Brandenburger Stadtgebiet mehrere Vegetationsbrände gelegt.
Zuerst brannte an der Einmündung Gördenallee / Anton-Saefkow-Allee etwa zwei Quadratmeter Waldboden. Zeugen beobachteten, wie die Männer Laub aufs Feuer warfen, und löschten den Brand noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr.
Kurz darauf brannte am Gördensee trockener Waldboden auf einer Fläche von etwa 225 Quadratmetern. Die Polizei leitete eine Fahndung ein und stellte die beiden Männer im Alter von 28 und 33 Jahren mit Diensthunden.
Der 33-Jährige war zuvor aus einer Einrichtung abgängig und wurde bereits gesucht. Er wurde dorthin zurückgebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. Der Sachschaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeidirektion West
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 2 Personen, 28, 33 Jahre, männlich
- Tatort
- Gördenallee, Görden, Brandenburg an der Havel
- Schaden
- 10,0k €