Raub auf Juwelier in Leverkusen - Schusswaffen eingesetzt
Am 22. März 2023 überfielen die drei Tatverdächtigen einen Juwelier auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Leverkusen und bedrohten ihn mit Schusswaffen. Es kam zu keinen Verletzungen.
Am Donnerstag durchsuchte die Polizei zeitgleich zwölf Privatwohnungen, Geschäftsräume und Schließfächer in Köln, Leverkusen, Bergisch Gladbach, dem Rheinisch-Bergischen Kreis sowie in Baden-Württemberg und Bayern vollstreckt. Da sowohl bei dem in Hockenheim wohnhaften 44-Jährigen als auch bei dem in Köln-Holweide lebenden 52-Jährigen Hinweise auf den Besitz von Schusswaffen vorgelegen hatten, waren an dem Einsatz auch Spezialeinheiten beteiligt.
Außer dem Überfall auf das Feinkostgeschäft stehen die Männer auch im Verdacht, am 22. März 2023 (Mittwoch) auf dem Friedrich-Ebert-Platz einen Leverkusener Juwelier mit Schusswaffen bedroht und überfallen zu haben. Der 52-Jährige soll darüber hinaus am 16. Juni 2023 eine 84 Jahre alte Frau in ihrer Wohnung in Engelskirchen ausgeraubt haben.
Quelle: Polizei Köln
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 3 Personen, männlich
- Tatzeit
- 22.03.2023
- Tatort
- Friedrich-Ebert-Platz, Leverkusen
- Motiv
- Raub