Falsche Notrufmeldung wegen verschlossener Toilette in Lüneburg
Eine 38-jährige Frau rief den Notruf an und meldete eine hilflose, in einer öffentlichen Toilette eingeschlossene Person. Tatsächlich wollte sie nur dort vergessene Gegenstände wiederhaben. Der Notrufinhalt war unwahr, ihr erwartet nun ein Strafverfahren.
Lüneburg - Missbrauch von Notrufen aufgrund verschlossener Toilette
Am 17.08.2025 rief eine 38-jährige Frau, die der Polizei bereits seit Jahren bekannt ist, über Notruf an und teilte mit, dass auf der öffentlichen Toilette am Reichenbachplatz eine hilflose Person eingeschlossen sei. Nach Klärung des Sachverhalts hat sich herausgestellt, dass sie lediglich vor der Schließung der Toilette in den Räumlichkeiten persönliche Gegenstände vergessen hatte, die sie wiederhaben wollte, an diese aber nicht herankam. Der Inhalt des Notrufs war demnach nicht wahr. Die Frau erwartet nun ein Strafverfahren.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 38 Jahre, weiblich
- Tatort
- Lüneburg