Bedrohung an Autohaus in Lübeck - Einsatz abgeschlossen
Eine eingegangene Drohung gegen ein Autohaus löste am Freitag einen Großeinsatz mit Evakuierung und Durchsuchung durch Sprengstoffspürhunde aus. Da keine Gefahr bestand, blieb das Opfer unversehrt. Der Täter ist bisher unbekannt und flüchtig.
Am Freitagmittag (27.02.2026) kam es in der Hochstraße in Lübeck zu einem größeren Polizeieinsatz aufgrund einer möglichen Gefährdungslage. Hintergrund ist eine am Morgen in einem Autohaus eingegangene Bedrohung.
Vor diesem Hintergrund wurde das Gebäude evakuiert und von Polizeikräften durchsucht. Neben den Einsatzkräften waren Sprengstoffspürhunde und Polizeibeamte der Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein im Einsatz, die das Gebäude auf mögliche Sprengstoffe absuchten. Die Absuche brachte keine Erkenntnisse über eine vorliegende Gefährdungslage.
Die polizeilichen Maßnahmen in der Hochstraße sind abgeschlossen. Bei dem Einsatz ist es zu keinen Verletzten gekommen.
Die Klärung, von dem die Bedrohung ausgegangen ist und welches Motiv vorliegt, ist jetzt Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung und wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet.
Quelle: Polizeidirektion Lübeck
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Tatzeit
- 27.02.2026 um 09:00 Uhr
- Tatort
- Hochstraße, Lübeck