36-Jähriger kassiert 2.603 Euro Arbeitslosengeld und muss drei Monate in Bewährung
Der Ludwigsburger verschwieg seiner Agentur eine Anstellung bei einem Personaldienstleister. Das Amtsgericht Heilbronn verurteilte ihn wegen Betrugs.
Ein 36-Jähriger aus Ludwigsburg bezog Arbeitslosengeld I, obwohl er längst wieder arbeitete. Das Amtsgericht Heilbronn verurteilte ihn wegen Betruges.
Von Ende Oktober 2024 bis Januar 2025 war der Mann bei einem Personaldienstleister sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Gegenüber der Agentur für Arbeit Stuttgart verschwieg er das. So kamen 2.603,64 Euro zusammen, die ihm nicht zustanden.
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit bestätigte den Verdacht nach einem Abgleich der Sozialversicherungsdaten. Mitte September 2026 verhängte das Gericht drei Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung. Das Urteil ist rechtskräftig.
Neben der Strafe muss der Mann das Geld zurückzahlen.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Hauptzollamt Heilbronn
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 36 Jahre, männlich
- Tatort
- Ludwigsburg
- Schaden
- 2,6k €