Haftbefehl bei Grenzkontrolle in Rheinfelden - Freund zahlt 7000 Euro
Die Bundespolizei fand bei einem 37-jährigen Schweizer an der Grenze Rheinfelden einen Vollstreckungshaftbefehl wegen Nötigung vor. Da er die Geldstrafe von 7000 Euro nicht aufbringen konnte, beglich sie wenig später ein Freund auf der Dienststelle.
Durch die Bezahlung von mehreren tauschend Euro bewahrte ein Mann einen befreundeten 37-Jährigen vor der Einlieferung in eine Justizvollzugsanstalt.
Einsatzkräfte der Bundespolizei kontrollierten den schweizerischen Staatsangehörigen am Sonntagmittag (30.03.25) bei der Einreise am Grenzübergang Rheinfelden - Autobahn. Die Überprüfung des 37-Jährigen ergab einen Vollstreckungshaftbefehl. Wegen Nötigung war der Mann zu einer Geldstrafe in Höhe von 7000 Euro verurteilt worden. Da der Gesucht den Betrag zunächst nicht aufbringen konnte wurde er zum Bundespolizeirevier nach Lörrach verbracht. Hier gelang es ihm einen Freund zu erreichen. Dieser erschien wenig später auf der Dienststelle und bezahlt die gesamte Geldstrafe für den 37-Jährigen.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 37 Jahre, männlich, schweizerisch
- Tatort
- Rheinfelden