Mann (38) streitet im Zug, Kontrolle deckt zwei Haftbefehle wegen Betrugs und Drogen auf - 113 Tage Haft
Nach Streit im ICE kontrollierten Bundespolizisten den 38-Jährigen. Zwei Betrugsurteile und ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz bringen ihm 113 Tage Reststrafe ein.
Ein Streit im Fernzug hat einem 38-Jährigen aus Hamburg am Ende seine Freiheit gekostet.
Am Pfingstsamstag kontrollierten Bundespolizisten den Mann nach Streitigkeiten in einem ICE von Hamburg nach Münster. Der Abgleich seiner Personalien ergab: Die Staatsanwaltschaft Hamburg suchte ihn mit gleich zwei Haftbefehlen.
Aus zwei Verurteilungen wegen Betruges und einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz hatte der Deutsche noch eine Restfreiheitsstrafe von insgesamt 113 Tagen offen. Die Beamten nahmen ihn fest und lieferten ihn in eine Justizvollzugsanstalt ein.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 38 Jahre, männlich, deutsch
- Tatort
- Münster