Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Kaiserslautern
Nach einem Platzverweis wegen Randale leistete ein 20-Jähriger bei seiner Ingewahrsamnahme massiven Widerstand gegen die Einsatzkräfte. Dabei beleidigte er die Beamten fortwährend, blieb aber unverletzt, während der Verdächtige selbst Verletzungen erlitt.
Aus einer Streitigkeit ist am Montagabend ein Angriff auf Beamte geworden. Ein 20-Jähriger soll seine Lebensgefährtin sowie einen Unbeteiligten lautstark angeschrien und im Hausflur randaliert haben. Der Mann erhielt daraufhin einen Platzverweis für das Haus. Da er diesem nicht nachkam, nahmen die Polizisten ihn in Gewahrsam. Dabei beleidigte der 20-Jährige die Einsatzkräfte wiederholt und wehrte sich. Die Beamten blieben unverletzt. Der Verdächtige erlitt indessen Verletzungen, die im Krankenhaus versorgt wurden. Die Nacht verbrachte er im Anschluss auf richterliche Anordnung in einer Gewahrsamszelle. Er muss sich jetzt wegen mehrerer Straftaten verantworten, darunter Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. |laa
Quelle: Polizeidirektion Kaiserslautern
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 20 Jahre, männlich
- Opfer
- 2 Personen
- Tatzeit
- 30.03.2026 um 20:00 Uhr
- Tatort
- Kaiserslautern
- Motiv
- Streit