30-Jähriger nach Einreise festgenommen: Rumäne zahlt Geldstrafe wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis

Die Bundespolizei vollstreckte den Haftbefehl am Grenzübergang. Der Mann konnte die fällige Geldstrafe von 1950 Euro bezahlen und seine Reise fortsetzen.

AachenNordrhein-WestfalenVeröffentlicht am
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Die Bundespolizei in Aachen hat bei der Einreise aus den Niederlanden einen 30-jährigen rumänischen Staatsangehörigen kontrolliert und festgenommen. Gegen ihn bestand ein Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Der Mann wurde bereits 2025 durch die Staatsanwaltschaft Regensburg verurteilt. Bei der Kontrolle am 14.07.2026 stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl vorlag. Er hatte eine Geldstrafe von 1950,00 Euro zu zahlen oder ersatzweise für 15 Tage in Haft zu gehen.

Der Rumäne konnte die Geldstrafe bezahlen und seine Weiterreise nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen fortsetzen.

Am selben Tag vollstreckte die Bundespolizei einen weiteren Haftbefehl. Ein 34-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger war wegen Steuerhinterziehung zu einer Geldstrafe von 150,00 Euro zuzüglich 86 Euro Verfahrenskosten verurteilt worden.

Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung — Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin