Nötigung und Beleidigung im Straßenverkehr in Augsburg

Zwei Pkw bremsten einen 44-Jährigen im Tunnel durch ein abruptes Abbremsen bis zum Stillstand aus, um ihn zur Kollision zu zwingen. Nach der Nötigung und anschließenden Beleidigungen wurde ein 20-jähriger Tatverdächtiger bereits kontrolliert.

AugsburgBayernVeröffentlicht am
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Augsburg - Am Mittwoch (01.04.2026) kam es im Bereich der Inverness-Allee zu einer Nötigung im Straßenverkehr. Gegen 01.00 Uhr fuhr ein 44-jähriger Verkehrsteilnehmer auf der Haunstetter Straße in nördliche Richtung. Hierbei fielen ihm zwei Pkw auf, die ihre Fahrzeuge laut Aussagen teilweise auf bis zu 100 km/h beschleunigten. Im weiteren Verlauf, im Tunnel der Inverness-Allee, setzten sich die beiden Fahrzeuge unmittelbar vor den 44-Jährigen und bremsten unvermittelt stark ab. Der 44-Jährige musste sein Fahrzeug fast bis zum Stillstand abbremsen, um eine Kollision zu vermeiden. Im Bereich der City Galerie kam es schließlich zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den Parteien. Hierbei wurde der 44-Jährige von einem Beteiligten mehrfach beleidigt. Eine hinzugezogene Streife traf kurze Zeit später in der Johannes Haag Straße den 44 Jährigen sowie einen der beiden Fahrer, den 20 Jährigen, an; dieser wurde einer Kontrolle unterzogen. Die Polizei ermittelt nun u.a. wegen Nötigung im Straßenverkehr sowie Beleidigung. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg Süd unter der Telefonnummer 0821/323-2710 entgegen. Der 20-jährige Mann besitzt die irakische Staatsangehörigkeit.

Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Nord

Tatdetails

Tatverdächtige
2 Personen, 20 Jahre, männlich, irakisch
Opfer
1 Person, 44 Jahre, männlich
Tatzeit
01.04.2026 um 01:00 Uhr
Tatort
Inverness-Allee, Augsburg
Motiv
Verkehr

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