Alkoholisierter Raser auf A7 - Unfall mit Leitplanke
Ein 38-Jähriger fuhr am Montag gegen 17 Uhr auf der A7 mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und überholte über den Standstreifen. Nach einer Vollbremsung endete die Fahrt in den Leitplanken. Der Fahrer war alkoholisiert und verwirrt, blieb unverletzt.
Verkehrsteilnehmer meldeten den Honda gegen 17 Uhr im Bereich Aalen auf der A7 in Richtung Süden. Der fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit und überholte wohl auch mehrere Fahrzeuge über den Standstreifen. Im Bereich der Anschlussstelle Giengen entdeckte eine Polizeistreife den Raser, verlor ihn jedoch aufgrund der hohen Geschwindigkeit aus den Augen. Wenige Minuten später stand der Honda dann verunfallt auf der Autobahn. Nach einer Vollbremsung endete die Fahrt in den Leitplanken. Als die Polizisten an das Auto herantraten, gab der Fahrer Gas, hielt jedoch gleich wieder auf dem Seitenstreifen an. Der 38-jährige Fahrer war unverletzt. Er war alkoholisiert und machte einen stark verwirrten Eindruck. Da er mehrfach versuchte auf die Fahrbahn zu treten, legten die Polizisten ihm Handschließen an. Eine Blutprobe soll nun den genauen Alkoholgehalt klären. Weiterhin wurde sein Führerschein beschlagnahmt. Die Verkehrspolizei Heidenheim (Tel. 07321/97520) hat die Ermittlungen aufgenommen.
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Quelle: Polizeipräsidium Ulm
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 38 Jahre, männlich
- Tatort
- A7, Langenau