Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Trunkenheit in Achim

AchimNiedersachsenVeröffentlicht am
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Polizeikontrolle eskaliert

Achim. Am frühen Sonntagmorgen, gegen 04:30 Uhr, wollten Beamte der Diensthundführergruppe Verden auf dem Bahnhofsvorplatz in Achim einen Pkw kontrollieren, weil dieser ihnen ohne Licht entgegengekommen war und beim Fahren Bordsteine touchiert hatte. Der 39jährige Fahrer aus Achim hatte zunächst auch nicht die Haltesignale der Polizei beachtet und fiel, als er kontrolliert wurde, durch starken Atemalkoholgeruch auf. Bei den ersten Überprüfungen vor Ort stellte sich der Mann absichtlich ungeschickt an, um die Kontrolle hinauszuzögern oder sich ihr ganz zu entziehen. Als er dies versuchte, wurde er von den Polizisten zu Boden gebracht und leistete heftig Widerstand, bis weitere Kräfte vor Ort waren. Zudem mussten seine Mitinsassen aus dem Fahrzeug mit Diensthunden abgehalten werden, dem Mann Hilfe zu leisten. Für eine Blutprobe wurde der angetrunkene Mann zur Aller-Weser-Klinik nach Verden gebracht. Dort wollte er dann die Notaufnahme nicht verlassen, und da er dem Verweis der Beamten nicht Folge leistete, erfolgte eine Ingewahrsamnahme in die Ausnüchterungszelle. Im Endeffekt erbrachte ihm die Aktion Strafanzeigen wegen Trunkenheit, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung und er musste seinen Führerschein abgeben.

Tatdetails

Tatverdächtige
1 Person, 39 Jahre, männlich
Tatzeit
29.03.2026 um 04:30 Uhr
Tatort
Bahnhofsvorplatz, Achim

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