Gefälschter Führerschein bei Grenzkontrolle in Kehl entdeckt
Bei einer Kontrolle am Grenzübergang Kehl-Europabrücke erwies sich der Führerschein eines 45-jährigen Pkw-Fahrers als Totalfälschung. Es besteht der Verdacht der Urkundenfälschung, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der versuchten unerlaubten Einreise.
Am Mittwochabend (19.11.) wurde ein ukrainischer Staatsangehöriger als Fahrer eines Pkws mit französischer Zulassung von Beamten der Bundespolizei am Grenzübergang Kehl-Europabrücke kontrolliert. Der 45-Jährige legte den Beamten einen ukrainischen Reisepass und einen ukrainischen Führerschein vor. Bei der genaueren Überprüfung der Dokumente stellten die Beamten fest, dass es sich bei dem Führerschein um eine Totalfälschung handelte. Daher besteht der Verdacht der Urkundenfälschung, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie der versuchten unerlaubten Einreise. Das gefälschte Dokument wurde sichergestellt.
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 45 Jahre, männlich, ukrainisch
- Tatort
- Kehl