Vorfahrtunfall in Mannheim-Oststadt - 45.000 Euro Sachschaden
Eine 32-jährige Autofahrerin nahm einer Fahrschülerin an der Kreuzung Maximilianstraße/Otto-Beck-Straße die Vorfahrt. Trotz Gefahrenbremsung von Fahrschülerin und Fahrlehrer kollidierten die Fahrzeuge und mussten abgeschleppt werden.
Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag im Stadtteil Oststadt entstand Sachschaden von rund 45.000 Euro.
Eine 32-jährige Frau war gegen 15.30 Uhr mit einem Mini Cooper auf der Maximilianstraße in Richtung Spinozastraße unterwegs. An der Kreuzung zur Otto-Beck-Straße nahm sie einem Hyundai die Vorfahrt, der von einer 24-jährigen Fahrschülerin und ihrem Fahrlehrer gesteuert wurde. Sowohl die 24-Jährige als auch der Fahrlehrer leiteten eine Gefahrenbremsung ein, konnten einen Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern. Bei der Kollision wurden beide Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Alle Beteiligten kamen mit dem Schrecken davon und blieben unverletzt.
Die weiteren Unfallermittlungen führt das Polizeirevier Mannheim-Oststadt, die 32-jährige Unfallverursacherin sieht nun einem Bußgeld wegen Vorfahrtsverletzung mit Unfall entgegen.
Quelle: Polizeipräsidium Mannheim
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 32 Jahre, weiblich
- Tatort
- Maximilianstraße, Oststadt, Mannheim
- Schaden
- 45,0k €