Rund 250 Klimaaktivisten dringen auf ein Kraftwerksgelände ein - Polizei stellt Pyrotechnik in ihren Bussen sicher
Rund 250 Aktivisten hatten sich am Vormittag unbefugt Zutritt zum Werksgelände verschafft. Die Beamten stellten in den Reisebussen der Gruppe Pyrotechnik sowie Vermummungs- und Klebematerial sicher.
Auf einer Freifläche des Kraftwerks formierten sich rund 250 Klimaaktivisten - ohne Anmeldung und ohne Erlaubnis des Betreibers.
Am Freitagvormittag, 29. Mai, verschaffte sich die Gruppe unbefugt Zutritt zum Gelände an der Glückaufstraße im Stadtteil Scholven. Mit starken Polizeikräften sicherte die Polizei die kritische Infrastruktur und löste den Protest auf.
Weil die Demonstranten ihre Personalien nicht kooperativ klärten, führten die Beamten Identitätsfeststellungen durch und verlagerten die Maßnahmen am Abend wegen einer sich zuspitzenden Wetterlage ins Präsidium nach Buer. Dort dauern sie an.
Bei der Durchsuchung der Busse, mit denen die Aktivisten angereist waren, fanden die Beamten pyrotechnische Gegenstände sowie Vermummungs- und Klebematerialien und stellten alles sicher.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizei Gelsenkirchen
Der Fall
2 Meldungen · am 29. MaiWie es begann · Erstmeldung ·
Seit etwa 10.35 Uhr sichert die Polizei das Gelände des Kraftwerks Scholven ab, wo rund 200 Menschen eingedrungen waren. Die Aktion steht offenbar mit dem Klimacamp in Hamm in Verbindung.
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Etwa 200 Aktivisten dringen unbefugt auf ein Kraftwerksgelände ein - Polizei riegelt das Areal mit starken Kräften abNachtrag
Rund 250 Klimaaktivisten dringen auf ein Kraftwerksgelände ein - Polizei stellt Pyrotechnik in ihren Bussen sicherDiese Meldung
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 250 Personen
- Tatort
- Glückaufstraße, Scholven, Gelsenkirchen