Trunkenheitsfahrt auf der A7 bei Kirchheim - 40-Jähriger ohne Fahrerlaubnis
Ein 40-Jähriger verursachte gegen 08:55 Uhr auf der A7 einen Alleinunfall und schleuderte über die Fahrbahntrennung. Es entstand rund 10.000 Euro Schaden. Der unverletzte Fahrer war alkoholisiert und ohne gültige Fahrerlaubnis.
Am Samstag (31.05.), gegen 08.55 Uhr, kam es auf der Autobahn A7 zwischen dem Autobahndreieck Hattenbach und der Anschlussstelle Kirchheim, zu einem Alleinunfall. Ein 40-jähriger Fahrzeugführer aus Osteuropa war mit seinem Pkw auf der A7 in Richtung Norden unterwegs. Im Baustellenbereich bei Kirchheim befuhr der Fahrzeugführer den ganz linken von drei Fahrstreifen. Aus ungeklärter Ursache kam der Fahrer nach links von der Fahrbahn ab. Der Pkw schleuderte über die Fahrbahntrennung und kam auf dem ausgelagerten Fahrstreifen, in Fahrtrichtung Süd zum Stillstand. Der Fahrer wurde bei dem Unfall nicht verletzt. An seinem Pkw, sowie der Fahrbahntrennung entstand Sachschaden in einer Höhe von rund 10.000 Euro. Während der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Fahrzeugführer augenscheinlich alkoholisiert war und auch nicht mehr im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Bei dem Fahrzeugführer wurde eine Blutentnahme durchgeführt und eine Sicherheitsleistung erhoben. Durch den Unfall kam es in beiden Fahrtrichtungen zu kurzfristigen Verkehrsstörungen.
Gefertigt: Polizeiautobahnstationstation Bad Hersfeld, POK Gleim
Quelle: Polizeipräsidium Osthessen
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 40 Jahre, männlich
- Tatort
- A7, Kirchheim
- Schaden
- 10,0k €