Mann (51) überweist nach Krypto-Werben im Netz dreimal hohe Summen ins Ausland - seine Bank stoppt die Überweisung
Über ein Angebot im sozialen Netzwerk kam der 51-Jährige an die angebliche Investmentfirma und überwies dreimal Geld auf Konten in den Niederlanden. Seine Bank stoppte die Quellsteuer-Forderung.
Hohe Gewinnversprechen aus dem Internet kosteten einen 51-jährigen Altenaer viel Geld.
Über Facebook war er auf eine Firma gestoßen, die Investments in Kryptowährung anbot. Nach einem ausgefüllten Formular kam der Rückruf, in den folgenden Tagen überwies er dreimal hohe Summen auf Konten in den Niederlanden.
Dann forderte das Unternehmen eine sehr hohe Quellsteuer. Diesmal griff seine Bank ein, stoppte den Transfer und riet ihm dringend zur Anzeige. Am Freitag erstattete er sie.
Die Polizei rät dringend zur Vorsicht bei solchen Angeboten: Extrem hohe Gewinnversprechen sind ein fast sicheres Zeichen für Betrug.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 2 Personen
- Opfer
- 1 Person, 51 Jahre, männlich
- Tatort
- Altena
- Motiv
- Raub