Brand in Wohn- und Geschäftshaus in Löcknitz - Schaden rund 1 Million Euro
Drei Frauen erlitten Rauchgasvergiftungen, eine 95-Jährige davon schwer - sie wurde stationär aufgenommen. 29 Bewohner mussten evakuiert werden. Der Schaden wird auf rund eine Million Euro beziffert, Brandstiftung ist nicht ausgeschlossen.
Das Feuer konnte durch die eingesetzten Kamerdaen der Freiwilligen Feuerwehren gelöscht werden. Der entstande Sachschaden beläuft sich nach Aussagen des Eigentümers auf ca. 1 Mio Euro. Durch das Feuer zogen sich 3 Personen eine Rauchgastvergiftung zu. Dabei handelt es sich um eine 95-jährige Deutsche, eine 81-jährige Ukrainerin und eine 68-jährige Kasachin. Die 95-Jährige wurde dabei so schwer verletzt, dass sie stationär im Krankenhaus aufgenommen werden musste. Die beiden anderen Frauen konnten das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung wieder verlasssen. Insegesamt mussten 29 Bewohner des Wohnhauses evakuiert werden. Diese kamen in 8 Notunterkünften unter. Da Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann hat die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen übernommen. Unterstützt werden sie dabei am 22.11.2025 durch einen Brandursachenermittler.
Quelle: Polizeipräsidium Neubrandenburg
Der Fall
2 Meldungen · am 21. NovemberWie es begann · Erstmeldung ·
Die Polizei hat in einer Erstmeldung über einen Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Löcknitz informiert. Zu Ursache, Schaden oder möglichen Verletzten enthält die Meldung noch keine Angaben.
Zur Meldung →Erstmeldung
Brand in Wohn- und Geschäftshaus in Löcknitz - ErstmeldungNachtrag
Brand in Wohn- und Geschäftshaus in Löcknitz - Schaden rund 1 Million EuroDiese Meldung
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person
- Opfer
- 3 Personen, 68-95 Jahre, weiblich, deutsch/ukrainisch/kasachisch
- Tatort
- Löcknitz