Betrunkener (38) skandiert vor dem Klinikum zweimal den Hitlergruß - Polizei bringt ihn in Gewahrsam
Der Mann pöbelte in der Rettungsstelle und musste diese verlassen. Vor dem Klinikum rief er den Hitlergruß. In der Zelle geriet er in einen psychischen Ausnahmezustand und verletzte sich selbst, woraufhin ein Notarzt ihn übernahm.
Ein stark alkoholisierter Mann hat vor dem Brandenburger Klinikum den Hitlergruß skandiert.
In der Nacht zum Samstag pöbelte der 38-Jährige in der Rettungsstelle andere Patienten und das Personal an. Er wurde verwiesen und erhielt einen Platzverweis.
Vor dem Klinikum rief er zweimal laut den Hitlergruß. Wegen seines Verhaltens brachten ihn die Beamten zur Ausnüchterung in den Polizeigewahrsam. Dort geriet er in einen psychischen Ausnahmezustand, schrie, trat gegen die Zellentür und versuchte, sich selbst zu verletzen. Rettungskräfte und ein Notarzt übernahmen den Patienten. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verwendens von Zeichen verfassungswidriger Organisationen.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeidirektion West
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 1 Person, 38 Jahre, männlich
- Tatort
- Hochstraße, Altstadt, Brandenburg an der Havel