Drei Franzosen (21, 29, 31) brechen in vier Wohnungen ein, erbeuten nur 400 Euro - Spezialkräfte fassen das Trio
Die Männer reisten laut Ermittlern eigens aus Frankreich ein und brachen zwischen Mitte März und Mitte Mai in vier Wohnungen ein. Zwei fassten die Beamten nach kurzer Flucht, einen am Hauptbahnhof.
Nach einer Serie von Wohnungseinbrüchen sitzen drei Männer aus Frankreich in Untersuchungshaft.
Laut Staatsanwaltschaft schlossen sich die 21, 29 und 31 Jahre alten Männer spätestens Anfang 2026 zusammen, um arbeitsteilig in Privatwohnungen einzubrechen. Zwischen dem 14. März und dem 13. Mai traten sie demnach in unterschiedlicher Besetzung in vier Wohnungen auf, unter anderem in Eggenstein-Leopoldshafen, Bedburg, Jülich und Dettenheim-Liedolsheim.
In zwei Fällen flüchteten sie ohne Beute, einmal nahmen sie 300 Euro Bargeld mit, einmal eine Halskette im Wert von mindestens 100 Euro.
Am 13. Mai nahmen Spezialeinheiten das Trio fest, zwei nach kurzer Flucht in Ludwigshafen, den Dritten am Mannheimer Hauptbahnhof. Das Amtsgericht Mannheim erließ Haftbefehle und brachte die drei in verschiedene Justizvollzugsanstalten.
Text von Adlerlicht auf Basis der Polizeimeldung - Quelle: Polizeipräsidium Mannheim
Tatdetails
- Tatverdächtige
- 3 Personen, 21-31 Jahre, männlich, französisch
- Tatort
- Mannheim
- Motiv
- Raub
- Schaden
- 400 €